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Die richtige Mischung macht den Unterschied

Warum Druckminderer bei Mischpumpen zum Einsatz kommen

Mischpumpen, auch Verputzmaschinen genannt, sind aus der Baubranche nicht wegzudenken. Sie mischen Trockenmörtel mit Wasser zu einer stets gleichbleibenden Materialqualität. Besonders wichtig dabei ist das richtige Verhältnis von Wasser zu Mörtel.


Ist der Wasseranteil zu gering, ...
ist das Mischen / Transportieren des Mörtels nicht gewährleistet und die Maschine kann schnell verschleißen.  

Ist der Wasseranteil zu hoch, ...
lässt sich der Mörtel nicht wie gewünscht verarbeiten und fällt von der Wand.  


Daher kommen bei der Wasserzuführung in Mischpumpen immer Druckminderer zum Einsatz. Diese Druckminderer müssen über hervorragende, gleichbleibende Regelgenauigkeit verfügen, um jederzeit die gewünschte Wassermenge über den Druck regeln zu können.  


Der GOETZE Druckminderer 9000 verfügt genau über diese Eigenschaft
Durch ein ausgeklügeltes Verhältnis von Federkraft, Membranfläche und den Einsatz des Venturi-Effekts regelt er den Wasserdruck präzise und stellt so das richtige Mischverhältnis sicher. 


Da Mischpumpen meist an eine Bauwasserversorgung angeschlossen werden, ist der Schutz vor Partikeln im Wasser mindestens genauso wichtig. Das integrierte Filtersieb mit einer Maschenweite von 160 µm hält Partikel zurück und schützt so die Maschine und den Druckminderer selbst.


Eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis im Betrieb ist auch dank der schnellen und einfachen Reinigung des Filtersiebs, ohne weitere Demontage oder Neueinstellung der Armatur, möglich.  


Für Anwendungen in diesem Bereich stehen bei GOETZE Armaturen auch branchenspezifische Sondervarianten zur Verfügung, wie z. B. das integrierte Ablassventil zur Entleerung des Wassers in der kalten Jahreszeit.